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Michael Baal
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Sanitärinstallation

Funktional eingerichtet, sollte das Bad als eines der persönlichsten Räume des Hauses vor allem zum Entspannen und Wohlfühlen animieren. Weiß ist seit Jahren die Trendfarbe in Badezimmern - weiße Sanitärkeramik, weiße Fliesen ... Der Vorteil liegt auf der Hand: Weiß ist zeitlos und läßt sich mit allen Farben kombinieren, "vertuscht" die ärgerlichen, unvermeidbaren Kalkablagerungen und strahlt reine Sauberkeit aus. Doch wie jede andere Farbe wartet auch Weiß mit verschiedenen Nuancen auf, was sich gerade beim Kombinieren unterschiedlicher Produkte zeigt. Das Angebot variiert dabei zwischen kalt-glänzendem Polarweiß und zahlreichen warmen, "cremigen" Fast-Weiß-Tönen.

Farblich im Trend sein
Den aktuellen Einrichtungstrends folgend, haben Sanitärhersteller ihre Farb- und Angebotspalette fürs Bad um ein wesentliches erweitert. So findet sich im Bereich der Badewannen und der Keramik in den letzten Jahren eine Reihe von sowohl leuchtenden als auch zarten Grüntönen, die Assoziationen mit dem Grün des Meeres wecken. Wer eine dezentere Alternative im "grünen Bereich" bevorzugt, kann auch auf helle, mintfarbene Töne zurückgreifen.
Neben den seit langem bewährten glänzenden Chrom- bietet der Markt nun auch edel schimmernde mattverchromte, satinierte oder gebürstete Armaturen. Im Bereich der farbigen Armaturen haben sich hingegen leuchtend-knallige, Akzente setzende Transparenttöne in Blau, Zitronengelb oder Orange durchgesetzt.

Optisch vorteilhaft und trickreich gestalten
Optische Tricks helfen, in jedem Bad die Illusion von mehr Raum und mehr Bewegungsfreiheit zu schaffen. Beispielsweise wirken sich dunkle Farben in einem kleinen Badezimmer eher ungünstig aus, denn sie lassen den ohnehin schon eng bemessenen Raum noch kleiner erscheinen. Wer trotz allem kräftige Töne bevorzugt, sollte sich weitgehend auf Accessoires beschränken, um mit farbigen "Tupfern" Akzente zu setzen. Ein Beispiel dafür bilden farbige Fliesenbordüren, die den Raum rundum aufpeppen. Diagonal verlegte Fußbodenfliesen vergrößern die Bodenfläche optisch. Darüber hinaus lassen vertikale Paneele und ein deckenhoch verlegter Fliesenbelag das Badezimmer höher erscheinen.

Planen Sie nach Bedarf!
Die Planung Ihres Badezimmers richtet sich in erster Linie nach dessen Größe. Nach Angaben der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft sind fast 35 Prozent aller Bäder in der Bundesrepublik kleiner als sechs Quadratmeter, 43 Prozent zwischen sechs und zehn und lediglich 22 Prozent zehn Quadratmeter und mehr groß.
Gerade sogenannte Minibäder mit nur vier Quadratmetern erfordern eine durchdachte Planung und Flächenaufteilung sowie eine funktionale Einrichtung. Da sich Standardmaße nicht für kleine Grundrisse eignen, bieten wir Ihnen auch raumsparende Programme mit knapp bemessenen Komplettlösungen und variablen Einzelelementen an. Teure Maßanfertigungen sind heutzutage nur noch in Ausnahmefällen nötig.
So sind vor allem schwenkbare oder in ungenutzten Ecken platzierte Waschtische, Badewannen mit kurzen Schenkellängen oder Duschen in raumsparender Viertelkreis- oder Fünfeckform erhältlich. Bei besonders eng begrenztem Raum empfiehlt es sich, das eine oder andere Objekt aus der Planung zu streichen. Wer beispielsweise auf eine Badewanne verzichtet und nur eine Dusche einbaut, gewinnt etwa ein Drittel des Platzes. Andererseits bietet der Markt auch Badewannen, die ein sicheres Duschen gewährleisten.

Für die "Katzenwäsche"
Für die kleine Wäsche zwischendurch besitzt jedes Bad die passende Waschgelegenheit. Dabei reicht das Angebot von freistehenden Waschbrunnen, deren Becken auf einer Säule ruht, über Doppel- bis hin zu platzsparenden Eckwaschbecken. Für Maßanfertigungen eignen sich die unempfindlichen Mineralgussplatten aus mit Polyesterharz gebundenem Kalkstein und Quarz. Zum Schutz vor überlaufendem Wasser sollten sämtliche Ablage- und Waschtischflächen mit integriertem Becken über eine ausreichende Neigung verfügen.

Armaturen für jedes Bad
Die Armaturtechnik hat sich sowohl in bezug auf technischen als auch auf designorientierten Anspruch weiterentwickelt. Weg von den klassischen Zweigriffarmaturen, bei denen je ein Drehventil den Kalt- und den Warmwasserzulauf regelt, geht der Trend seit einiger Zeit zu Einhebelmischern. Leicht bedienbar, können die Wassermenge sowie die Mischung von Warm- und Kaltwasser mit einem einzigen Hebel reguliert werden. Die wasser- und energiesparenden Einhebelmischventile lassen sich durch Thermostate ergänzen, die die Vorlauftemperatur bestimmen. Auf diese Weise reduzieren sich die Verbrühungsgefahr durch zu heißes Wasser sowie die Menge an kaltem Wasser beim Warmlaufen lassen. Darüber hinaus lassen sich Einhebelmischer anhand einer entsprechenden Schraube "drosseln", um einen zu hohen Wasserverbrauch zu vermeiden.

Für Ihre Kleinen...
Für die Montage einer Toilette bieten sich zwei Möglichkeiten: Entweder stehend oder an einer Vorwandinstallation hängend. Gerade bei der letzteren Variante lässt sich die Sitzhöhe auf ein bequemes Maß festlegen. Da die durchschnittliche Toilettenhöhe von Kindern schwer zu erklimmen ist und sich die Anschaffung eines Kinderklosetts in den wenigsten Fällen lohnt, empfiehlt sich für die Kleinen - seit Urzeiten bewährt - ein Hocker oder ein Aufsatz für den WC-Sitz.
Dem Ruf nach Wassereinsparung folgend, sind Toilettenspülkästen heutzutage auf sechs Liter Wasserverbrauch ausgerichtet. Weitere Einsparmöglichkeiten eröffnen sich durch die Spartaste oder den Spülstop, die den Wasserverbrauch auf etwa drei bis vier Liter pro Spülgang senken.
Was viele nur aus den WC's und Bädern öffentlicher Einrichtungen kennen, findet sich heute vermehrt in Männerhaushalten: das Urinal. Im Design entsprechend der Sanitärausstattung gewählt und mit einem Deckel verschlossen, verursacht es im Bad keinen störenden Anblick. Besteht zusätzlicher Freiraum, bietet sich auch die Installation eines Bidets an.

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